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Grußworte

Weitere Infos

Übersicht der Grußworte:

Glückwünsche von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V.

 Sehr geehrter, lieber Horst Scheffler,
liebe Freundinnen und Freunde,

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V. übermittelt der AGDF zu ihrem 40-jährigen Bestehen die herzlichsten Grüße und Glückwünsche.
Wir beide, ASF und AGDF, haben in diesem Jahr Grund zu feiern, wir den 50., die AGDF den 40.Gebuftstag. In den vier Jahrzehnten haben wir eng, freundschaftlich und fruchtbar zusammengearbeitet und über die Vernetzung von ASF im AGDF-Vorstand die Arbeit mitgestaltet. Als herausragendes Beispiel möchte ich sowohl die gemeinsame Verantwortung der Durchführung der ,,Festivals der Friedensdienste" in den 70-er Jahren nennen, als dann auch das gemeinsame Auftreten und Übernehmen von Verantwortung in der westdeutschen Friedensbewegung in den 80-er Jahren. Erinnert sei auch an die Großdemo am 10.10.1981 in Bonn, die fedefführend von unseren beiden Organisationen durchgeführt wurde und vielen Unkenrufen zum Trotz einer der größten politischen Erfolge der Friedensbewegung wurde. Der hohen Reputation von AGDF und ASF war es zu verdanken, dass es damals gelang die verschiedenen politischen Strömungen unter einem gemeinsamen Dach zu versammeln.

Lesen Sie das ganze Grußwort von Jens Pohl.

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Grußwort des MdB Christoph Strässer:

Grußwort zum Jubiläum der AGDF am 27. September 2008

Sehr geehrte Damen und Herren,

am heutigen Samstag wird die „Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden“ vierzig Jahre alt. Vierzig Jahre der christlichen Friedensarbeit, vierzig Jahre der zivilen, gewaltfreien Konfliktbearbeitung, vierzig Jahre Freiwilligendienste, vierzig Jahre Menschenrechtsarbeit liegen hinter Ihnen. Ihre Arbeit ist sicher oft mühsam gewesen, mindestens genauso häufig war sie jedoch von Erfolg gekrönt. Ich denke, Ihre Mühen haben sich gelohnt und Sie haben heute allen Grund, zu feiern.
Als die AGDF im September 1968 gegründet wurde, steckte diese Arbeit wahrlich noch in den Kinderschuhen. Neun Organisationen schlossen sich damals zusammen, um durch vertiefte Diskussion und Kooperation die Friedensarbeit zu stärken und zu verbessern.
Heute ist die „Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden“ ein Dachverband vieler verschiedener Organisationen; ihre Zahl hat sich in den vergangenen vierzig Jahren mehr als verdreifacht.
Auch wenn die Organisation aus den Kinderschuhen gewachsen ist, ihren Zielen und Idealen der zivilen Konfliktbearbeitung blieb sie mit Erfolg treu. Die Initiativen, die sich in der AGDF vereinen, sind nicht nur in allen Teilen Deutschlands, sondern auch auf allen fünf Kontinenten der Erde im Dienste des Friedens aktiv. Das verdient große Anerkennung.

Lesen Sie das ganze Grußwort.

 

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Grußwort des MdB Dr. Uschi Eid:

40 Jahre AGDF – das sind 40 Jahre bewundernswerte Friedensarbeit, zu der ich Ihnen gratuliere, verbunden mit meinem herzlichen Dank für Ihr herausragendes Engagement.

Seit ihrer Gründung im Jahre 1968 setzt die AGDF Maßstäbe im Entwicklungspolitischen Freiwilligendienst, der die Basis für kulturellen Austausch schafft und damit zur Begegnung und zum Verständnis zwischen Menschen unterschiedlicher Regionen und Kulturen beiträgt. Das Fremde kennen zu lernen ist die Voraussetzung, es verstehen zu können. Und genau deshalb ermutigen Sie junge Männer statt einer Ausbildung an Waffen und in Panzern einen „Anderen Dienst im Ausland“ zu leisten. Das ist ein wichtiger, nicht mehr wegzudenkender Beitrag zur Völkerverständigung. Sehr vielversprechend ist auch Ihr noch junges Arbeitsfeld der transkulturellen und interreligiösen Friedensarbeit. Gerade in einer Zeit, in der manche Konfliktlinien entlang kulturell-religiöser Grenzen verlaufen, ist die Kommunikation zwischen den verschiedenen Glaubensrichtung unerlässlich, um dem Ausbruch gewaltsamer Konflikte vorzubeugen.

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Grußwort des MdB Andreas Weigel:

Sehr geehrter Herr Gildemeister,

leider kann ich an den Feierlichkeiten zum 4O-jährigen Jubiläum der AGDF am 27. und 28. September 2008 in Berlin nicht persönlich teilnehmen und möchte darum zu diesem Anlass zumindest ein schriftliches Grußwort an Sie richten. Seit meiner erstmaligen Wahl in den Deutschen Bundestag im Jahr 2002 bin ich immer wieder sehrgerne mit lhnen und lhrer Organisation in Kontakt gekommen. Nicht zuletzt aufgrund meiner persönlichen Nähe zur evangelischen Kirche und zu einer friedensethischen Grundorientierung habe ich die Expertise lhres Dachverbandes im Zuge meiner politischen Arbeit stets geschätzt und gerne in Anspruch genommen.
Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden e. V. hat sich Zeit lhres Bestehens für die Etablierung und Fortentwicklung des internationalen Engagements von Freiwilligen eingesetzt. Oberstes Ziel des Zusammenschlusses von christlichen Friedensinitiativen war dabei stets, friedensorientiertes Handeln zu fördern. Die AGDF hat dazu gegenüber dem Parlament und den wechselnden Bundesregierungen durch wertvolle und beharrliche lmpulse beigetragen. Das gilt gleichermaßen auch für lhre Bemühungen um die Fortentwicklung von Projekten der zivilen Konfliktbearbeitung.

Lesen Sie hier das ganze Grußwort.

 

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Grußwort der deutschen Sektion der internationalen katholischen Friedensbewegung pax christi

 pax christi gratuliert herzlich zum 40jährigen bestehen der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF).

 Die AGDF war gerade einmal 13 Jahre jung, als sie für die damalige bundesrepublikanische Gesellschaft West mit der verantwortlichen Organisation der ersten großen Bonner Friedendemonstration gegen die atomare Nachrüstung im Bonner Hofgarten am 10. Oktober 1981 ein friedenpolitisches Signal setzte. War die Organisation dieser Demonstration schon eine logistische Meisterleitung, so war die politische Verantwortung für diese Demonstration eine ebenso große Herausforderung. Nicht nur wegen des Jubiläums darf deshalb an diese Demonstration erinnert werden, sondern auch wegen des bis heute nachwirkenden Dienstes an der politischen Kultur in unserer Gesellschaft.

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Grußwort des Kirchenpräsidenten der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau

Sehr geehrter Herr Scheffler, sehr geehrte Frau Dr. Kurth,
sehr geehrter Hen Gildemeister,

sehr geehrte Damen und Herren,

"40 Jahre AGDF - 40 Jahre aktiv für den Frieden" möchten wir zum Anlass nehmen, lhnen ganz herzlich für das Friedensengagement in den zurücklienden 40 Jahren zu danken und für die Zukunft alles Gute zu wünschen. Wir hoffen, dase sich die AGDF ebenso wie ihre Mitgliedsorganisationen weiterhin deutlich vemehmbar in die kirchliche und die politische Diskussion einbringen und Altemativen an militärischen Konfliktlösungen aufzeigen. Gegen die Militarisierung der Politik und die Zunahme des latenten Zwangs zur vermeintlichen Ab- und Versicherung unseres Alttags wird die Dimension der Gerechtigkeit stärker zur Geltung gebracht werden müssen. Auch der friedensethische Diskurs in unseren Kirchen muß wieder engagierter geführt werden, da die  Friedensgefährdungen weltweit zugenommen haben und die Friedensfrage zentral für das Leben der Kirche ist. Wir wünschen uns, dass wieder mehr Menschen zur Friedensarbeit ermutigt werden und erwarten hierfür lmpulse von der AGDF, die sich als unabhängige Oganisation im Gegenüber zur verfassten Kirche sieht und zugleich die Friedensarbeit in den Kirchen unterstützt.

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Grußwort der Zentralstelle KDV an die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden

Liebe Freundinnen und Freunde von der AGDF,

zu Ihrem 40-jährigen Bestehen möchte ich Ihnen im Namen der Zentralstelle KDV herzlich gratulieren. Es ist gewissermaßen ein Glückwunsch unter Verwandten. Denn die AGDF ist Mitglied in der Zentralstelle KDV. Womit schon deutlich wird, dass wir  nicht nur an gemeinsame Traditionen anknüpfen,  sondern auch ähnliche Ziele in der aktuellen Tagesarbeit verfolgen und  schließlich die Vision einer auf gewaltfreie Konfliktbearbeitung eingestellten Zivilgesellschaft teilen.

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Wilfried Warneck, Gründungsmitglied:

"Ihnen und dem ganzen AGDF-Leitungsteam möchte ich meine herzlichen Glückwünsche zum Erreichen dieses Jubiläumsdatums aussprechen. Es hat ja Situationen gegeben, die die Weiterarbeit gar nicht so selbstverständlich erscheinen ließen; aber die Qualität und der große, sonst von niemandem abgedeckte Radius der Arbeit machten es immer wieder eindeutig, daß die AGDF untentbehrlich ist. Dazu haben zweifellos besonders die Kompetenzen und das Engagement der Geschäftsstelle beigetragen. Möge auch der weitere Weg dieses Werkes reich gesegnet sein." 

Lesen Sie das gesamte Grußwort.

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Grußwort von Klaus Wilkens, ehemaliger Vorsitzender

Im Jahr 1973 veröffentlichte die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) ihre Denkschrift "Der Entwicklungsdienst der Kirche - ein Beitrag für Frieden und Gerechtigkeit in der Welt". Diese Denkschrift ist noch heute die Grundlage der kirchlichen Entwicklungsarbeit in Deutschland. Auf dieser Grundlage sind vor etwa vierzig Jahren im Bereich der EKD mehrere kirchliche Einrichtungen geschaffen worden, deren Aufgabe es ist, mit finanziellen Mitteln wirksame "Beiträge für mehr Gerechtigkeit in der Welt" zu leisten.

 Was im Titel der EKD-Denkschrift ebenfalls als kirchliche Aufgabe angekündigt wurde, nämlich Beiträge zum Frieden in der Welt zu leisten, ist dem gegenüber in der kirchlichen Entwicklungsarbeit jahrelang völlig unterbelichtet geblieben: Man konzentrierte sich auf Projekte und Programme, die mehr Gerechtigkeit schaffen sollten.

 

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Grußwort von Mani Stenner, Netzwerk Friedenskooperative

 Die Blücherstraße 14 habe ich zum ersten Mal Anfang September 1981 betreten. Damals kam ich nur bis zum Flur im Erdgeschoss. Dort lagerten riesige Stapel von Plakaten für die für den 10. Oktober geplante Bonner Demonstration. Ich holte für das örtliche Bonner Friedensplenum einige hundert, um sie im Bonner Stadtgebiet zu verkleben. Die Bonner Demo gegen neue Atomraketen ist inzwischen Legende. Ich werde nicht vergessen, wo sie organisiert wurde.

 Ich wusste nicht, dass die AGDF damals schon 13 Jahre aktiv war, wusste nichts über die „Frühstücksrunde“, in der AGDF-Geschäftsführer Uli Frey spektrumübergreifend die Gründung eines Zentralkomitees der Friedensbewegung vorbereitete. Die Blücherstraße schien einfach das Zentrum einer westdeutschen Friedensbewegung in ständigem Aufschwung.

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Grußwort des Forums Ziviler Friedensdienst

Sehr geehrter, lieber Herr Scheffler,                                                     

zum 27./28. September 2008

gemeinsam mit den Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen, den Vertretern der EKD sowie zahlreichen Freundinnen und Freunden feiern Sie das 40-jährige Bestehen der AGDF. Das ist im Bereich der Friedensarbeit ein stattliches Alter, auf das Sie mit begründetem Stolz zurückblicken. Als sehr viel jüngere Schwesterorganisation reiht das Forum Ziviler Friedensdienst sich ein in den Kreis der Gratulierenden. Im Namen des Vorstands, aber auch als persönliches Anliegen danke ich der AGDF für ihre wichtige, prägende Arbeit über diese vier Jahrzehnte. Ich vertraue darauf, dass sie auch in Zukunft Menschen inspirieren, Ideen in die Welt bringen, Organisationen vernetzen und für Gewaltfreiheit und gerechten Frieden in unserer globalisierten Welt wirken wird.

Lesen Sie das ganze Grußwort von Tilman Evers.

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Der lnitiativkreis der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, Priska Palacios, Koordinatorin:

Als die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung 1998 mit Schwung und großen Erwartungen gegründet wurde, hatte die AGDF schon 30 Jahre Erfahrungen bei der Entwicklung von Friedensdiensten gesammelt. Es war ihr gelungen, Mitgliedsorganisationen und Menschen an dem gemeinsamen Versuch zu beteiligen, sich mit immer neuen Herausforderungen auseinanderzusetzen und diese in friedenspolitisches Handeln zu übersetzen. Die AGDF war offen für neue Entwicklungen und Koalitionen - konsequenterweise auch und besonders für die zivile Konfliktbearbeitung.
Der heutige Initiativkreis der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung dankt der AGDF für ihr frühzeitiges Engagement und auch für das, das zur Gründung der Plattform führte und aus ernsten Anlässen eine wachsende Zahl von engagierten Personen und Organisationen zu einer anderen Art der "coalition of the willing" zusammenbrachte. Gemeinsam war und ist die Einsicht, dass die Kooperation in zivilgesellschaftlichen Netzwerken die Chance bietet, in Staat und Gesellschaft politischen Einfluss auf die Entwicklung von Inhalten und Formen der gewaltfreien Verminderung von Gewalt im In- und Ausland zu gewinnen. Wir sind der AGDF auch dankbar für alle seitherige Unterstützung, u.a. bei den Bemühungen um eine zivile Konfliktbearbeitung in unserer eigenen Gesellschaft.
Wir wünschen der AGDF für die künftigen Jahre weiterhin eine kritische Distanz zu den zeitgenössischen Entwicklungen, Offenheit für neue Chancen und viele Menschen, die das Werk in Gedanken und Worten forttragen. Wir hoffen auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit, die einen "Mehrwert" für alle Teilhabenden der Plattform erbringt.

 Lesen Sie dan ganze Grußwort.

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Grußwort des IJAB, Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.

zum 40-jährigen Jubiläum der AGDF übermitteln wir ganz herzliche Glückwünsche.

Der Dienst für den Frieden ist heute so wichtig wie vor 40 Jahren. Das Engagement gegen die Ursachen von Not, Gewalt, Unfreiheit und Angst gibt gerade jungen Menschen eine Perspektive. In freiwilligen Diensten werden sie ermutigt, durch das eigene Engagement Veränderung zu bewirken, und lernen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Toleranz und Weltoffenheit. Die AGDF bietet ihnen hierfür mit ihren Mitgliedsorganisationen ein breites Angebot, das sich durch den engagierten Einsatzder Aktionsgemeinschaft und ihrer Geschäftsstelle in den letzten Jahren deutlich ausgeweitet und an Qualität gewonnen hat.

Lesen Sie das ganze Grußwort von Marie-Luise Dreber.

Grußwort des Vorsitzenden des Arbeitskreises „Lernen und Helfen in Übersee" Michael Steeb

anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden

Das ganze Grußwort lesen Sie hier.

Liebe Freunde und Mitglieder der AGDF, ich freue mich sehr, Ihnen im Namen des Arbeitskreises „Lernen und Helfen in Übersee" (AKLHÜ) herzlich zum 40-jährigen Bestehen der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden gratulieren zu können. Interessen bündeln, Vernetzung stärken, Konzepte für den Ausbau der Friedensarbeit und –politik entwickeln sind zentrale Aufgaben, auf nationaler wie internationaler Ebene einen umfassenden Sozial- und Friedensdienst zu etablieren. Dies zeichnet die Aktionsgemein-schaft Dienst für den Frieden seit ihrer Geburtsstunde aus und bildet gleichzeitig die Schnitt-stelle zu den Aktivitäten des Arbeitskreis „Lernen und Helfen in Übersee" e. V.

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